Deutscher Internet Browser

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On 06.12.2019
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Firefox als gratis Download: Hier können Sie kostenlos die aktuelle, deutsche ​Bit-Version des Mozilla-Browser herunterladen. Google Chrome Portable. Die Deutsche Telekom hat mit dem "tapperij-anno.nu Browser" einen eigenen kostenlosen Webbrowser im Angebot, der viele Features auf einem Blick. Internet Explorer für XP. Blick zurück in die Browser-Vergangenheit: Deutsche Finalversion des "Internet Explorer 8" für Windows XP.

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Google Inc. , aktuell, Windows, macOS, Linux, Android (+); Marktführer weltweit ab Mitte er Jahre. Internet Explorer. Webbrowser oder allgemein auch Browser (engl. [ˈbɹaʊ̯zə(ɹ)], to browse, ‚​stöbern, Heutige Mobilgeräte-Browser sind zum Beispiel Opera Mini, Internet Explorer, Detaillierte Informationen zur Architektur von Webbrowsern (deutsch)​. Alternative Browser ausprobieren. Bekannteste Browser. Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari zählen zu den bekanntesten Browsern. Heutige. Internet Explorer für XP. Blick zurück in die Browser-Vergangenheit: Deutsche Finalversion des "Internet Explorer 8" für Windows XP. kostenlose Downloads Browser-Downloads: Hier können Sie verschiedene Versionen von Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari, Internet Explorer. Hier erhalten die Nutzerinnen und Nutzer unter anderem Zugriff auf die Web-​Versionen von WhatsApp oder vom Facebook Messenger. Die. Firefox als gratis Download: Hier können Sie kostenlos die aktuelle, deutsche ​Bit-Version des Mozilla-Browser herunterladen. Google Chrome Portable.

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Microsoft Internet Explorer. Microsoft IE nimmt beim globalen Marktanteil auf dem Desktop den zweiten Rang ein. Bei Mobilgeräten ist die. Firefox als gratis Download: Hier können Sie kostenlos die aktuelle, deutsche ​Bit-Version des Mozilla-Browser herunterladen. Google Chrome Portable. Internet Explorer für XP. Blick zurück in die Browser-Vergangenheit: Deutsche Finalversion des "Internet Explorer 8" für Windows XP.

Deutscher Internet Browser Die wichtigsten Browser finden Sie in dieser Übersicht: Video

Top 5 Best Web Browsers (2020) Deutscher Internet Browser

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Browser Speed Test 2020 - Chrome vs Firefox vs Edge vs Brave UC Browser. Kategorie : Webbrowser. Sehr gut. Opera 72 steht zum Download bereit. Bei einer langsamen Internetverbindung kann der Traffic mit der Funktion "Opera Turbo" Wetten Sport Tipps werden, um einen Easy Bett oder das Laden von Inhalten zu beschleunigen. Abgerufen am 7. Nicht zuletzt deshalb Fekete Macska Jatek Ingyenes Letoltese ihr einen Blick über den Tellerrand hinauswerfen und euch die vielen anderen Browser zu Gemüte führen. Integrierte Messenger. Chrome landet bei uns auf dem dritten Platz. Aktuelle Gutscheine, Angebote Casino Triomphe Rabatte. Das spiegelt sich auch in ihrem Game Duell wider. Möglich macht das die einheitliche Jack Amd WebExtensionsdie sich schnell zu einer Art Standard entwickelt hat, den alle Browser im Test verwenden. Donate You can help with a little donation to keep Iron free! Hier geht's zum kostenlosen Download. Nicht messen konnten wir die Startzeit bei Edge und Safari. Deutscher Internet Browser Die Deutsche Telekom hat mit dem "tapperij-anno.nu Browser" einen eigenen kostenlosen Webbrowser im Angebot, der viele Features auf einem Blick. Entdecke die Funktionen im Opera Browser. Lerne den Opera-Browser besser kennen und mache mehr im Web! Microsoft Internet Explorer. Microsoft IE nimmt beim globalen Marktanteil auf dem Desktop den zweiten Rang ein. Bei Mobilgeräten ist die. Deutscher Internet Browser

So ähnlich wie ein guter Bilderrahmen die Aufmerksamkeit des Betrachters zum Bild hin- und nicht von diesem ablenkt, stehen bei der Nutzung des Internets die Websites im Zentrum und nicht die Programme, mit denen diese aufgerufen werden.

Dass das meistens gelingt, bedeutet auch, dass Browser heute technisch und aus Usability-Gesichtspunkten sehr weit entwickelt sind.

Heutige Internetnutzer haben die Wahl zwischen einigen guten Browsern. Jeden der sieben Browser in unserem Test können wir bedenkenlos empfehlen.

Die Browser haben aber unterschiedliche Stärken und Schwächen. Darum fällt es schwer, pauschal einen besten Browser zu benennen.

Welchen Browser er bevorzugt, muss jeder Anwender selbst herausfinden, am besten durch Ausprobieren. Anwender können problemlos mehrere Browser nebeneinander installieren.

Die Installation selbst ist nicht schwer und gelingt auch Usern, die wenig Ahnung von Computertechnik haben.

Die Download-Mengen sind gering, meistens weniger als 50 Megabyte, so dass das Herunterladen der Programme auch mit einer relativ langsamen Internetverbindung zügig vorangeht.

Selbst wenn ein Browser nicht im jeweiligen App-Verzeichnis verfügbar ist, sind für die Installation nur wenige Klicks nötig. Das Installationsprogramm lädt der Anwender dann von der Website des Browserherstellers herunter, startet es und folgt den für gewöhnlich sehr kurzen Anweisungen.

Bei einigen Browsern ist die Installation so simpel, dass der Anwender nur mit einem Klick die Installation bestätigen muss; alles Weitere erledigt die Installationsroutine ohne sein Zutun.

Laut den Statistiken von StatCounter , welche die Besucher von mehr als drei Millionen Websites erfassen, ist aktuell Februar Chrome der weltweit meistgenutzte Browser.

Er hat mehr als 56 Prozent Marktanteil. Weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz folgt Safari mit einem Nutzeranteil von 14 Prozent.

Alle weiteren Browser haben einen Marktanteil von weniger als 3 Prozent. Diese drei Browser teilen untereinander also an die 80 Prozent des Marktes auf, kleineren Browsern wie Internet Explorer , Edge und Opera bleiben insgesamt nur rund zwanzig Prozent.

Interessant ist, dass nach dem Internet Explorer auf dem vierten Platz der am fünfthäufigsten verwendete Browser Samsung Internet für Android ist.

Dieser Chrome-basierte Browser ist auf den beliebten Smartphones und Tablets des koreanischen Herstellers vorinstalliert.

Chrome hat sich global bis auf wenige Länder durchgesetzt. Je nach Kontinent schaffen es aber andere Browser auf den zweiten Platz.

Auch in der Antarktis liegt Chrome ganz vorne und Safari folgt mit einigem Abstand dahinter. Für die ersten Internet-Nutzer war das eine ganz neue Erfahrung, sie verglichen diese oft ziellosen Bewegungen in einem Meer von Informationen mit dem Gefühl des Surfens.

Mit dem ursprünglichen Surfen, der Bewegung über viele kleine, vernetze Websites hat die heutige Internetnutzung allerdings nicht mehr viel gemeinsam.

Der erste weit verbreitete Browser in der Frühgeschichte des Web war Mosaic , der seinen Erfolg unter anderem der Tatsache zu verdanken hatte, dass es einer der ersten Browser war, der nicht nur Text, sondern auch Bilder darstellen konnte.

Ab wurde er jedoch schnell vom Netscape Navigator abgelöst, der sich allerdings nicht gegen die Marktmacht von Microsoft behaupten konnte. Ab wurde der Netscape Navigator vom Internet Explorer abgelöst und war schon in den frühen er-Jahren nahezu unbedeutend.

Microsofts Browser verlor erst gegen Ender der er-Jahre Marktanteile, und zwar zunächst vor allem zu Gunsten von Firefox. Dieser konnte ihm jedoch nie seinen Rang als beliebtester Browser abspenstig machen.

Das gelang erst Chrome , der ihn überflügelte und seit mehr Nutzer hat als Firefox und Internet Explorer zusammen. Chrome ist der dominierende Browser des aktuellen Jahrzehnts.

So sehr sich die einzelnen Browser im Detail unterschieden: In ihren grundlegenden Funktionen sind sie sich sehr ähnlich. Wer einen Browser kennt, findet sich auch in den meisten anderen schnell zurecht; viele Bedienelemente findet der User in allen Browsern:.

Der wichtigste und charakteristische Bestandteil eines Browsers ist die Adresszeile. Hier gibt der Anwender die Internet-Adresse ein, die er besuchen will.

Die meisten modernen Browser ermöglichen auch das Suchen direkt aus der Adresszeile. Ein versperrtes, grünes Vorhängeschloss steht für eine sichere, verschlüsselte Verbindung zum Server.

Ist das Schloss je nach Browser offen und rot, grau oder schwarz, wird zumindest ein Teil der Daten unverschlüsselt übertragen.

Vor allem den Zurück-Button klicken Anwender häufig. Er bringt sie zu der Seite, die sie vor der aktuellen geöffnet haben. Mit dem Vor-Button geht es chronologisch in die andere Richtung, also zur Seite, die nach der aktuellen abgerufen wurde.

Dabei begann ihr Siegeszug relativ spät. Davor mussten Anwender, die mehrere Websites gleichzeitig öffnen wollten, umständlich zwischen mehreren Programmfenstern hin- und herschalten.

Mit Tabs kann der Anwender nahezu beliebig viele Websites parallel öffnen und einfach zwischen ihnen umschalten.

Das funktioniert ein wenig wie die Taskbar zum Umschalten zwischen Programmen in Windows — im Gegensatz zur Taskbar befinden sich Browsertabs jedoch meistens nicht am unteren, sondern am oberen Bildschirmrand.

In den Lesezeichen speichern Internetnutzer Websites , die sie später wiederfinden wollen. So müssen sie sich nicht die mitunter langen Internetadressen von Seiten merken.

Damit erkennt er auch auf einen Blick, ob für die aktuell geöffnete Seite bereits ein Lesezeichen existiert. Sind nur die grauen Konturen des Symbols sichtbar, wurde die Adresse der Seite noch nicht abgespeichert, ist es hingegen farbig und ausgefüllt, wurde bereits ein Lesezeichen gesetzt.

Lesezeichen sind immer noch eine unverzichtbare Funktion von Browsern, allerdings waren sie früher wichtiger.

Schnelle, treffsichere Suchmaschinen und ein Trend zu kurzen Webadressen, die einfach zu merken sind, machen das Setzen eines Lesezeichens in vielen Fällen überflüssig.

Wer ihn anklickt, gelangt zurück zur Startseite. Welche Seite das ist, kann der Anwender in den Einstellungen selbst festlegen.

Es handelt sich also um eine Art prominent platziertes Lesezeichen. Genauso wie die Lesezeichen-Funktion wird der Home-Button von vielen Nutzern heute nicht mehr benötigt.

Die direkte Suche über die Adresszeile macht eine Suchmaschine als Startseite überflüssig, darüber hinaus zeigen Browser heute beim Öffnen eines neuen Tabs eine Liste der meistbesuchten Seiten an.

Moderne Browser sind relativ schlank. Sie konzentrieren sich auf ihre Kernfunktion, das Anzeigen von Websites. Plug-ins, die auch Erweiterungen oder Add-ons genannt werden, sind kleine Programme , die dem Browser zusätzliche Fähigkeiten verleihen.

Für die bekanntesten Internet-Browser gibt es tausende verschiedener Plug-ins. Mit diesen kann sich jeder Anwender seinen Browser so einrichten, wie es für ihn ideal ist.

In unseren Ratgebern haben wir die nützlichsten Plug-ins für verschiedene Browser zusammengestellt:. Der Anwender sollte es mit Plug-ins nicht übertreiben.

Denn zu viele Plug-ins können den Browser stark ausbremsen. Zudem stellt jedes Plug-in ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Es ist in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen, dass ein Plug-in ungefragt Anwenderdaten sammelt und weitergibt. Bei bekannten, weit verbreiteten Plug-ins ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie Schadfunktionen beinhalten, aber es hat sich gezeigt, dass auch die hohe Verbreitung eines Plug-ins kein Garant für seine Harmlosigkeit ist.

So kann es passieren, dass sich eine bisher unauffällige Erweiterung nach einem Update und für viele tausend Nutzer gleichzeitig in einen bösartigen Datendieb verwandelt.

So etwas kommt manchmal vor, wenn ein Hersteller aufgekauft wurde und der neue Eigentümer andere Pläne hat. Bei Erweiterungen gilt also der Grundsatz: So viele wie nötig , aber so wenige wie möglich!

Trotz des Risikos, das von ihnen ausgeht, sind Add-ons nützliche und oft unentbehrliche Helfer. Da es auch Sicherheitserweiterungen gibt, können sie sogar dazu beitragen, die Browserumgebung zu schützen.

Beliebte Erweiterungen erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben:. Um einen Überblick über die Fähigkeiten der Webbrowser im Testfeld zu gewinnen, haben wir sie an Hand von sieben Testkriterien unter die Lupe genommen.

In jedem Kriterium haben wir Punkte auf einer Skala von 0,00 bis 5,00 vergeben. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem Durchschnitt dieser sieben Teilwertungen, jedes Testkriterium wurde gleich stark gewichtet.

Browser haben mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht. Keiner der getesteten Browser schnitt schlecht ab. Wer mit seinem Alltagsbrowser zufrieden ist, kann ihn bedenkenlos weiterverwenden.

Vor allem in den Bereichen Datenschutz, Sicherheit und Benutzerführung lassen sie sich Neues einfallen. Selbstverständlich zeigen alle Internet-Browser Websites an.

Täten sie das nicht, wären sie keine Internet-Browser. Um diese Grundfunktion herum sind aber allerhand nützliche Zusatzfunktionen in die Programme integriert.

Funktionen die, besser in andere Bereiche passen, haben wir in diesem Bewertungskriterium nicht berücksichtigt. Ein Tracking-Schutz beispielsweise ist auch eine Zusatzfunktion, wird aber unter Sicherheit und Datenschutz behandelt.

Oder die vielen Möglichkeiten, die Anwender beim Management von Tabs mit Vivaldi haben: die sind unter Usability und Design besser aufgehoben.

Das Kriterium Funktionen bezieht sich auch nur auf die Funktionen, die fixer Bestandteil eines Browsers sind — Erweiterungen spielen hier keine Rolle.

Alle Funktionen, die den Browser schöner und seine Benutzung angenehmer machen, behandeln wir in diesem Abschnitt. Im Text nehmen wir subjektive Einschätzungen vor.

Wir erwähnen es, wenn uns etwas besonders gut gefallen hat oder wenn wir den Eindruck haben, dass die Benutzeroberfläche eines Browsers für bestimmte Nutzergruppen geeignet ist und für andere weniger.

Diese Einschätzungen spielen allerdings für die Punktevergabe keine Rolle, denn alle getesteten Browser befinden sich auf einem ähnlichen, hohen Niveau.

Die Schwerpunktsetzung ist aber eine unterschiedliche. Während Safari und Chrome mit vollabgespeckter Reduktion auf das Wesentliche überzeugen, glänzen Vivaldi , Opera und teilweise auch Firefox mit viel Funktionalität und hoher Anpassbarkeit.

Welche Benutzerführung ein Anwender bevorzugt, ist vor allem Geschmacksfrage. Kann die Benutzeroberfläche durch Themes geändert werden?

Lässt sich der Browser nicht nur per Menü steuern, sondern auch mittels Tastaturbefehlen oder Mausgesten? Wie flexibel ist die Benutzeroberfläche?

Die gute Nachricht ist: Alle Browser im Testfeld sind erweiterbar. Und nicht nur das, Browsererweiterungen lassen sich auch bei allen sehr einfach aus dem Web installieren, ein Neustart ist dafür nicht erforderlich.

Möglich macht das die einheitliche Erweiterungsschnittstelle WebExtensions , die sich schnell zu einer Art Standard entwickelt hat, den alle Browser im Test verwenden.

Unterschiede gibt es vor allem bei der Anzahl der verfügbaren Erweiterungen und bei der Übersichtlichkeit des Erweiterungsverzeichnisses. Erweiterungen im WebExtensions -Format sind zwar so aufgebaut, dass sie mit nur wenigen Anpassungen in jedem kompatiblen Browser funktionieren, aber nicht alle Entwickler von Erweiterungen nehmen diese Anpassungen auch wirklich vor.

Wer auf seinem Smartphone, auf dem Desktop-PC und auf dem Laptop dieselben Lesezeichen nutzen möchte, braucht einen Browser, der diese synchronisiert, im Normalfall mittels eines Online-Dienstes, der sie zentral speichert und zwischen den einzelnen Geräten abgleicht.

Das können mittlerweile fast alle Browser. Für das Surfen im Internet stehen mehrere sehr gute Browser zum kostenlosen Download bereit, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Anhand der ausführlichen Beschreibungen und unserer redaktionellen Bewertungen finden Sie auf dieser Seite das optimale Tool für Ihre Ansprüche und Bedürfnisse.

Jeder Download ist virengeprüft und mit einer Anleitung versehen. Schützen Sie ihr digitales Leben. Gratis Download.

Ein hoher Bedienkomfort erleichtert den Online-Alltag und sorgt für schnelles, unkompliziertes Surfen. So können alle Einstellungen hinsichtlich Standortabfragen und Cookies individuell festgelegt werden.

Der private Modus ermöglicht darüber hinaus das Surfen, ohne Spuren auf dem Rechner zu hinterlassen. Eine Vielzahl von Add-ons dient dazu, die Funktionalität noch einmal erheblich zu erweitern.

Wer gerne über unterschiedliche Endgeräte wie Laptop, Smartphone, PC und Tablet online geht, kann mithilfe der Funktion "Sync" seine gespeicherten Passwörter und die gesetzten Lesezeichen auf dem aktuellen Stand halten.

Der vergleichsweise junge Browser vom Suchmaschinengiganten Google hat seit seinem Erscheinen eine steile Erfolgsgeschichte hingelegt.

Ein schneller Seitenaufbau und die Möglichkeit, zusätzliche Plug-ins nachzuladen, gehören zu den Vorzügen von Chrome.

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Ist das der beste Browser? - Top 5 Opera Browser Features Deutscher Internet Browser Der Lesemodus entpuppt sich als praktische Ergänzung, besonders für ältere Personen, die Bildschirmtexte nicht mehr ganz so Tipico Tipp lesen können. Der Browser Opera erschien in der ersten Version Das Erweiterungsangebot ist zwar riesig, aber aufgrund der fehlenden Sortierfunktionen ist die Suche Free Slot Games For Android Chrome Web Store sehr umständlich. Inzwischen haben auch viele netzwerkfähige Geräte eine Webschnittstelle und können so mit einem Browser bedient werden. Unser Vergleich zeigt, dass die Leo Enlish genannten Webbrowser ihren aktuellen Status nicht ohne Grund erreicht haben. Die letzte lauffähige Version 49 können Sie Bei einigen Browsern ist die Installation so simpel, dass der Anwender nur mit einem Klick die Installation bestätigen Online Spielen Kostenlos Deutsch alles Weitere erledigt die Installationsroutine ohne sein Zutun.

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